Das ist nun nix für hartköpfige Phobiker, und irgendwie beunruhigt mich auch, dass ich den Browsertab bloss in den Hintergrund getan hab, anstatt ihn richtig zu schliessen. Jedenfalls gibt es hier eine schön in Farbe und Beindicke modifizierbare, ziemlich realistische Spinne, in Flash geschrieben.
“Wir haben keine Rezession, wir haben reale Zuwächse, wir haben Vollbeschäftigung.
Aber damit das alles funktioniert, müssen wir auch alle sparen, und wer sparen soll, muss vorher gut verdient haben, sonst geht das nicht! Und ich hab da ein persönliches Langzeitmotto folgendermassen formuliert, das möcht ich hier gern sagen dürfen, das lautet so:
Etwas lernen, etwas leisten,
gut verdienen [Chor:*Aaaahaaa*]
anständig und ehrlich seine Steuern bezahlen,
ordentlich was auf die hohe Kante legen
und im Übrigen: Das alles nich übertreiben,
damit man genug Zeit und Muße hat,
sich der weiss Gott angenehmen Seiten
– die es ja auch noch gibt –
des Lebens zu erfreuen!
[Chor: *Lalalala lalalala laaa*]
Wenn das jedermann täte, und wenn ich noch hinzufügen würde, ausserdem noch SPD wählen und die Gewerkschaft stützen, dann wäre die Gesellschaft besser dran als sie es bisher war.”
Aaaah, Magical Lens Flare! Eigentlich ganz einfach, wenn man weiss, wie es geht, harhar.
Die Aufnahme entstand am Panometer Dresden, kurz bevor wir die wunderbare Ausstellung 1756 Dresden von Yadegar Asisi besuchten. And what’s more: Beide Leser (KommentatorInnen) dieses Blogs haben eine Wochenendreise in die wunderschöne Landeshauptstadt Dresden gewonnen! Kommt nicht am selben Tag, bring your Gspusi’s, bezahlt (selber) ein Bahnticket Eurer Wahl, Verpflegung und Unterkunft sind frei!
“…Nachdem die Medizin wider Erwarten delikat schmeckte, und dank Ihrer guten Verarztung, kann ich [die Katze] jetzt wieder auf allen 4 Pfoten reibungslos laufen.”
Ein Uhr und noch nichts geschafft
Zwei Uhr und noch nichts gerafft
Drei Uhr und noch nichts gemacht
Vier Uhr und noch nichts gedacht
Fünf Uhr und noch nichts getan
Und um sechs fängt doch schon das Trinken an!
Die deutsche Sprache hat einen neuen Buchstaben. Seit dem 4. April 2008, oder seit 1909, je nachdem. Komisch, irgendwann als Kind hat man sich drüber gewundert, und dann wieder nicht mehr, über die Anomalie. Und jetzt geht mir auf, wie schwer es fällt, einen Buchstaben zu erkennen, zu unterscheiden, wenn man ihn nicht verinnerlicht hat. Jeder weiß, wie ein e oder ä aussieht, dabei sind die Unterschiede oft größer als die Gemeinsamkeiten. Und jetzt habe ich gerade etliche Besipiele für große ß gesehen, und erkenne sie alle als das kleine ß (das ich in diesem Text auch außerordentlich oft benutze, in Ermangelung eines allumfassenden Fonts).
Bei der Aushandlung des WLAN-Protokolls sind ja leider die Adernpaare weggefallen, die beim normalen, kabelgebundenen LAN den Strom für Kleingeräte wie z.B. Freifunk-Router auf dem Dachboden usw. liefern (Power over Ethernet, PoE). Auch Wake-on-Wlan geht trotz immenser Versuche meinerseits immer noch nicht zufriedenstellend.
Zumindest das erste Problem will jetzt Intel endlich mal aus der Welt schaffen.
Intel interessiert sich offenbar für den Leistungsbereich zwischen ungefähr 10 und 100 Watt, will aber eine größere Distanz überwinden.
Funkstrom! Oh ja, bitte macht das mal. (Aber bloss nicht in den Ladestrahl fassen, selbst Google sagt dazu: Ladestrahl? Meinten Sie: Todesstrahl?^^)
Das ganze ist kein Witz, irgendwo habe ich eine Audion-Schaltung rumfliegen, die den Strom fuer die Verstaerkerstufe aus dem vom Schwingkreis abgewiesenen, also nicht passenden Wellensalat bezieht. Früher war es sogar üblich, wenn auch verboten, seinen Kleingarten mit Funkstrom auszuleuchten, wenn man in der unmittelbaren Nähe eines Mittelwellensenders wohnte. (Baupläne hier) Wieso der erste Stromdiebstahl (damals noch kabelgebunden) nicht strafbar war, steht hier. Und weshalb die damaligen Juristen nun ausgerechnet Strom nicht als bewegliche Sache anerkannten, werde ich wohl nie verstehen, was sagst Du dazu, Kiesel?
Jetzt hat es mich auch erwischt. Gestern 2008-08-15, um 23:XX CET: Ca 20-30 rot leuchtende Objekte, in lockerer Formation aber deutlicher Richtung. Gemächliche Geschwindigkeit, langsamer als ein normaler Hubschrauber. Cool! Solche Besucher kommen in Berlin in diesem Sommer recht häufig vor, hab ich gelesen…